Herzlich Willkommen!

Mein Name ist Rüdiger Haack. Als Coach und Trainer begleite und berate ich Sie in allen Lebensphasen mit Ihrem Hund.

Im Mittelpunkt meiner Arbeit steht die Beziehung von Hund und Mensch. Meine Aufgabe ist es, diese zu stärken bzw. zu optimieren. Wobei ich die Lebensfreude, den Spaß im Alltag und die Gesundheit Ihres Gefährten immer im Fokus habe.

Ich biete Ihnen meine Beratung, ein gezieltes Training und/oder den Einsatz der heilenden Kraft der Homöopathie für Ihren Hund an und stehe Ihnen gerne und kompetent bei allen anfallenden Problemen zur Seite.

Von dem Anschaffungswunsch bis zum würdigen, aktiven Senioren-Dasein stehe ich Ihnen mit Rat und Tat zur Seite und stelle Ihnen Lösungsmodelle vor, die Ihr Leben mit Ihrem Gefährten bereichern.

Ich freue mich auf Sie und Ihren Hund!
Übrigens: Die Schnupperstunde ist kostenlos!

Telefon 04503 – 70 84 80!

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Zum Weihnachtsfest und vor allem zum Jahresausklang….

…möchte ich an dieser Stelle einmal das Thema Alkohol und seine möglichen Auswirkungen auf unsere Hunde ansprechen.

Wir alle wissen natürlich, dass Alkohol für Hunde Gift ist. Doch wussten Sie, welche Auswirkungen der Genuss von Alkohol durch Menschen auf Hunde haben kann?

Menschen unter Alkoholeinfluss bewegen sich anders, sie haben einen anderen Geruch. Und manche Menschen benehmen sich dann auch anders als gewöhnlich.

Diese Faktoren – veränderte Bewegung, Geruch und Verhalten – können bei unseren Hunden zu Irritationen führen!

Das veränderte Benehmen alkoholisierter Menschen kann sogar zu Unsicherheiten gegenüber vertrauten Personen führen. Manche Hunde reagieren aggressiv, weil sie diesen Zustand als Bedrohung empfinden.

Für Hundebesitzer ist es wichtig, ggf. dieses Problem zu erkennen und das Verhalten des Hundes zu beachten. Das Wesen Ihres Tieres hat sich nicht verändert, es reagiert nur auf die Umstände. Zur Panik besteht deshalb kein Grund.

Bieten Sie Ihrem Hund eine Rückzugsmöglichkeit oder bitten Sie die Menschen in seiner Umgebung, die vielleicht ein „wenig zu viel getrunken“ haben, sich Ihrem Hund nicht zu nähern.

Gerne berate ich Sie individuell zu diesem Thema!

Ich wünsche Ihnen ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in  ein erfolgreiches Jahr 2014!

Rüdiger Haack

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Giftköder – eine Gefahr, die überall lauern kann

Immer wieder hört man von gemeinen Gitköderfallen. Daher ist es ganz besonders wichtig, dass Ihr Hund schon früh lernt, Essbares unterwegs liegen zu lassen.

Sollte es jedoch zu der Aufnahme von vergifteten Ködern kommen, ist zügiges und kontrolliertes Agieren angesagt. Wichtig ist, dass der Hund so schnell wie möglich behandelt wird. Leider zeigt sich die Reaktion auf Gift meistens erst nach 2 bis 3 Tagen. Bei Anzeichen wie Zittern, Erbrechen oder auffälliger Schlappheit sollte man so schnell wie möglich den Tierarzt aufsuchen. Sind keine Reste des Giftköders vorhanden, ist es für die Diagnose sehr hilfreich, Erbrochenes oder Kot mitzunehmen.

Immer wieder werden auch Hackbällchen mit Scherben oder Rasierklingen ausgelegt. Hier kann nur eine zeitnahe Notoperation das Leben Ihres Tieres retten.

Seit Juni 2011 gibt es eine iPhone App, die vor Giftködern in Deutschland, Österreich und der Schweiz warnt. Mittlerweile sind eine Facebook-App und der Service als kostenloses WordPress Plugin hinzugekommen.

Ich wünsche Ihnen und Ihrem Hund eine schöne und vor allen Dingen giftköderfreie Zeit im Spätsommer!

Ihr Rüdiger Haack

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Frühling, grüne Wiesen, blauer Himmel, Sonne und Hunde!

Der Frühling hat uns inzwischen nicht nur auf dem Kalender, sondern auch von den milden Temperaturen her erreicht!

So mancher Hundebesitzer nutzt das schöne Wetter und macht einen längeren Spaziergang mit seinem Hund oder gar einen Ausflug mit der ganzen Familie samt Vierbeiner!

Und gerade bei diesen – im Optimalfall sehr erholsamen – Unternehmungen, stellt sich häufig heraus, dass der Hunde irgendwie nicht mehr so gut hört und/oder Kommandos eher schleppend befolgt.

Die Autorität des Familienoberhauptes wird untergraben und der Hund schleimt sich bei Frauchen ein, „nun lass ihn doch!“ wird zum Dauerbrenner.

Ich höre da mehrfach von Hunden, die außer ihrem Namen und dem Wort „Fressen“ so ziemlich alles vergessen haben!

Auch Hunde haben Frühlingsgefühle und wollen sich bei dem schönen Wetter nun endlich einmal wieder austoben. Viele Hündinnen des letzten Jahres werden jetzt zum ersten Mal läufig, viele Rüden heben zum ersten Mal das Bein. Die „Kleinen“ werden erwachsen und damit können einige Verhaltensänderungen einhergehen. Und auch ältere Hunde probieren sich gerne wieder neu aus!

Gerade in solchen Situationen wird deutlich, wie wichtig ein ständiges, sich entwickelndes  und konsequentes Training des Hundes ist!!!

Hier kann es eine gute Lösung sein, wenn eine außenstehende Person sich das Hundeverhalten gegenüber dem Halter oder auch in der Familie ansieht. Dadurch werden Verhaltensweisen und Veränderungen aufgedeckt, die sich – manchmal ganz unbewusst – eingeschlichen haben und die dazu führen, dass es im Miteinander zwischen Mensch und Hund Missverständnisse gibt.

Gerne helfe ich Ihnen, solche Verhaltensmuster klar und deutlich zu erkennen und biete Ihnen konkrete Hilfestellungen für Ihren Alltag. Harmonie, Freude und Spaß sind dabei unsere erklärten, gemeinsamen Ziele.

Rufen Sie mich an, ich freue mich auf Sie!
Telefon 04503 – 70 84 80!

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Wie schön ist doch so ein treuer Hundeblick!

Gerade in den letzten Tagen traf ich häufig auf Hunde, die mit Entzündungen der Augen zu kämpfen hatten.

Dies erkennt man daran, dass die sonst eher rosafarbene Bindehaut um das Auge gerötet, teilweise sogar stark gerötet und geschwollen ist, was unseren Vierbeinern  natürlich schwer zu schaffen macht. Entzündungen der Bindehaut sind häufig auch mit einem starken Juckreiz verbunden. Die Augen können beginnen zu tränen und zu verkleben.

Wenn die Hunde dann versuchen, sich mit den Pfoten über die Augen zu fahren oder sich gar auf dem Boden schubbern, wird sehr oft alles nur noch schlimmer.

Die Ursache kann darin  liegen, dass ein Fremdkörper ins Auge gelangt ist, vielleicht durch Sandflug bei einem Strandspaziergang oder bei einem Spiel auf der Wiese.

Auch  Zugluft kann ein Grund für gerötete Bindehäute sein! Jetzt, wo die Temperaturen wieder steigen, schaltet man im Auto wieder häufiger die Klimaanlage an, zu Hause steht vielleicht eine Tür oder ein Fenster offen.

Als erste Maßnahme hat sich hier die Gabe von Euphrasia (Euphrasia-Officinalis, Augentrost) bewährt. Sie bekommen Euphrasia in der Tropfenform in der Apotheke und geben 3 – 4 mal täglich einen Tropfen in den Bindehautsack des Auges Ihres Hundes. Am besten tropfen Sie gleich beide Augen, auch wenn nur ein Auge betroffen ist, damit die Entzündung nicht übergreift.

Nach spätestens 2 – 3 Tagen sollte dann eine deutliche Besserung eingetreten sein, ansonsten empfiehlt sich der Besuch Ihres Tierarztes! Denn eine Entzündung des Auges kann auch andere Ursachen haben und muss vielleicht dringend behandelt werden.

Für eine homöopathische Behandlung ihres Hundes berate ich Sie gerne, rufen Sie mich an!

Ich wünsche Ihnen eine gute Zeit und viel Weitblick für die Gesundheit Ihres Hundes!

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Liebe Kunden!

Zum Jahresbeginn wünsche ich Ihnen und Ihren Vierbeinern ein gesundes, zufriedenes Jahr 2012! Mögen Glück und Erfolg Ihre ständigen Begleiter sein!

Nach den Feiertagen mit reichhaltigem Essen und Trinken haben Sie vielleicht gute Vorsätze für das neue Jahr: Ein paar Pfunde abnehmen, ein bisschen mehr Sport treiben?

Oder eine gesündere Ernährung?

Dieses äußerst wichtige Thema sollten Sie dann auch gleich in Bezug auf Ihren Hund aufgreifen und überlegen, welche Ernährung für Ihren Vierbeiner am besten geeignet ist. Die Optionen sind vielfältig: Trocken- und/oder Naßfutter, Frischfleisch, überwiegend vegetarische Ernährung sowie die Wahl des richtigen Herstellers.

Doch welche Form der Fütterung ist für meinen Hund die richtige? Was braucht mein Hund, um möglichst lange gesund und fit zu bleiben? Welche Stoffe enthält eigentlich das tägliche Futter für meinen vierbeinigen Liebling und biete ich ihm damit eine ausgewogene Nahrung? Besteht eventuell sogar eine Allergie, die auf eine falsche Ernährung zurückzuführen ist?

All diese Fragen sind von großer Bedeutung für die Gesundheit Ihres Hundes und entscheidend für ein langes, aktives Leben! Natürlich berate ich Sie gerne zu diesem Thema! Rufen Sie mich an unter der Tel 04503-70 84 80!

Ihr
Rüdiger Haack

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Das Jahr neigt sich dem Ende

… und ich möchte allen meinen zwei- und vierbeinigen Kunden für die zurückliegenden Monate, die durch Sie für mich sehr erfolgreich waren, herzlich danken! Die Arbeit mit Ihnen hat mir viel Spaß bereitet!

Ich wünsche Ihnen, Ihren Familien und natürlich Ihren Hunden ein frohes Weihnachtsfest und ein gesundes und glückliches Jahr 2012!

Und natürlich würde ich mich sehr freuen, wenn ich Ihnen auch im neuen Jahr mit Rat und Tat zur Seite stehen darf, in allen Belangen rund um Ihren Hund!

Eine gute Zeit,

Ihr Rüdiger Haack

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Oh, du schöne Weihnachtszeit!

Vielleicht freuen Sie sich schon auf das frohe Fest? Damit Sie und Ihr Hund diese Tage auch genießen können, möchte ich Ihnen noch einige Hinweise geben.

Weihnachten ist die Zeit der Geschenke und es gibt jede Menge zu essen. Und natürlich will man seinem Hund auch etwas besonders Gutes gönnen, tolle Leckerlis, ein extra „Hundemenü“, etwas, was unsere Lieblinge sonst nicht bekommen.

Doch, durch diese teils „ungewohnte“ Nahrung kann es zu Störungen des Verdauungstraktes kommen, sowohl zu Verstopfung als auch zu Durchfall.
Und nicht alles, was für uns Menschen gut ist, tut auch unseren Hunden gut!

Giftig für unsere Vierbeiner ist, neben Zwiebeln und Alkohol, vor allem auch Schokolade!
Ein wichtiger Hinweis zu den sogenannten „bunten Tellern“: Wenn ein kleiner Hund einen dieser leckeren Teller „plündert“ und einige Weinbrandbohnen oder andere alkoholhaltige Pralinen frisst, kann dies zum Tod führen!

Damit es dazu nicht kommt: Gönnen Sie Ihrem Hund etwas Schönes, aber in Maßen und das Richtige!!!
Ich habe auf meinem Blog zwei gesunde und leckere Rezepte für selbstgebackene Hundekekse veröffentlicht! Vielleicht finden Sie ja die Zeit diese Leckereien aus gesunden Zutaten zu backen. Oder wie wäre es mit einem Backblech für Frauchen und/oder Herrchen und einem für den vierbeinigen Liebling?

Ich wünsche Ihnen einen angenehme, stressfrei Vorweihnachtszeit!

Ihr Rüdiger Haack

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Hundekekse mit Leber

Hunde lieben diese Kekse – für manchen Hundebesitzer kostet es jedoch etwas © vlentz - Fotolia.comÜberwindung. Einfacher wird es, wenn Ihnen der Schlachter bereits die Leber püriert. Ansonsten müssen Sie dieses leider selber mit dem Pürierstab erledigen.

Zutaten
200g Leber (Schwein oder Geflügel)
250g Mehl (Vollkornmehl, Buchweizenmehl)
1 großes Ei
5 EL Olivenöl
100ml warmes Wasser
1 EL gehackte, frische Petersilie

Zubereitung
- Mehl, Ei, Olivenöl und Wasser zur Lebermasse hinzufügen
- verrühren bis ein  fester Teig entstanden ist
- zum Schluss die Petersilie untergeben
- Backpapier mit Mehl bestäuben und den Teig ausrollen
- auf einem Backblech bei 180Grad 20 Minuten backen lassen
- bei dickerem Teig noch entsprechend einige Minuten nachgeben
- der Teig sollte goldbraun sein
- schneiden Sie ihn bitte noch warm in Stückchen

Ihr Hund wird diese gesunden Kekse lieben!

Guten Apetit!

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Leckerli aus der eigenen Backstube

Verwöhnen Sie doch Ihren Hund (gerade in der Weihnachtszeit) mit selbstgebackenen Leckerlis:

Zutaten:
500 g Vollkornmehl
200 ml Buttermilch
3 Esslöffel Zuckerrüben-Sirup
Agavendicksaft o.ä.
3 Eier
1 Teelöffel Hefeflocken
4 Esslöffel Sonnenblumenkerne

Zubereitung:

  • Hefeflocken, Buttermilch, Sirup, Eiern und Vollkornmehl zu einem  Teig mischen
  • Sonnenblumenkerne untermischen
  • gut durchkneten
  • Teig ausrollen (nicht zu dünn)
  • Kekse ausstechen.
  • bei 180° 30 Minuten backen

Damit die Kekse besonders knackig werden, kann man sie noch 30 Minuten bei 100 Grad im Ofen härten lassen.

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Heizungsluft, Juckreiz, Allergien

Nach einem goldenen Oktober hat uns der Herbst nun mit Macht eingeholt, es ist deutlich kälter geworden. Damit wir es zu Hause gemütlich warm haben, wird wieder deutlich mehr geheizt. Die Folge ist häufig eine zu trockene Raumluft!

Viele unserer Hunde reagieren darauf: Die Haut beginnt zu jucken und der eine oder andere Hund kratzt sich auf einmal deutlich häufiger. In manchen Fällen sogar bis es blutet.

Daher empfehle ich, für eine ausreichende Luftfeuchtigkeit zu sorgen! Beispielweise durch Wasserbehälter an den Heizkörpern oder einfach durch das Aufstellen einer Schüssel mit Wasser.

Sehr gut kann man Ihren Hund bei Juckreiz und/oder allergischen Reaktionen homöopathisch unterstützen und in vielen Fällen eine echte Erleichterung für Ihren Liebling bieten!

Rufen Sie mich gerne an und vereinbaren einen Beratungstermin!

Eine gute Adventszeit für Sie und Ihren Hund!

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